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CDU-Stadtratskandidat will Diskussion über mehr und bessere Kinderspielplätze

Eine Diskussion über die Zahl und den Zustand von Kinderspielplätzen in Sömmerda und den Stadtteilen der Kreisstadt will CDU-Stadtratskandidat Thomas Bernhard, anstoßen und unter Anderem so mit einer entsprechenden Verbesserung des Spielangebots für Sömmerdas Kinder die Stadt familien-, aber vor allem kinderfreundlicher machen.
Dazu hat CDU-Kandidat Thomas Bernhard einen umfangreichen Fragenkatalog zum Thema Kinderspielplätze ausgearbeitet, den er jetzt Sömmerdas Bürgermeister Wolfgang Flögel zur Beantwortung zuleitete und dessen Antworten als Grundlage für eine weitere Diskussion dienen sollen.
Zu seinem diesbezüglichen Vorstoß erklärte Bernhard: „Kinderspielplätze bieten Raum für vielfältige Erfahrungen, denn auf Spielplätzen finden Kinder Gelegenheit, ihre körperlichen Fähigkeiten zu entdecken, Fertigkeiten zu erlernen und eigene Grenzen zu erfahren. Für viele Kinder - vor allem in städtischen Gebieten - sind Spielplätze heute die einzigen Orte, an denen sie sich ihrem Alter entsprechend austoben können.“. Gleichzeitig sei ein Spielplatz auch ein wichtiger Ort zur Förderung des Sozialverhaltens.
Das Sozialverhalten, das Kinder auf dem Spielplatz entwickeln, werde zu Fähigkeiten, „die bis in ihr Erwachsensein wirksam werden“. Thomas Bernhard verweist in diesem Zusammenhang auf umfangreiche Studien, die feststellten, dass Spielplätze zu den wichtigsten Orten für die Entwicklung der Kinder
außerhalb des häuslichen Bereiches gehören. „Die meisten Formen des Spiels sind für gesunde Entwicklung wesentlich, aber freies, spontanes Spiel, wie es auf Spielplätzen auftritt, ist die vorteilhafteste Art des Spiels“. Weiter sei der Spielplatz auch ein wichtiger Treffpunkt für Eltern und Großeltern.
Nicht nur für die Kinder an sich, seien letztlich Spielplätze wichtig, zeigt sich der CDU Stadtratskandidat
Thomas Bernhard überzeugt. „Nur wenn eine Stadt wie Sömmerda und ihre Stadtteile innovativ, modern und familienfreundlich aufgestellt ist, entscheiden sich junge Menschen für eine Zukunft in ihrer Heimat“. Dabei sei auch die Kinder- und Jugendarbeit besonders wichtig.
Jugendtreffs, Spiel- und Sportstätten sollten daher sowohl in der Kernstadt, als auch allen Stadtteilen einen festen Platz haben und auch tatsächlich nutzbar sein.

weiterführende Dokumente
Fragenkatalog zum Thema Kinderspielplätze
Fragenkatalog zu Quantität, Qualität und Sicherheit der Spielplätze in Sömmerda
 
 
 
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