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Thomas Bernhard

Linke-Sömmerda schimpfen über CDU und Althaus ...aber ohne Landesknete kann Flögel nichts einweihen

Der Wahlkampf für die Kommunal- und Europawahl 2009 ist vorbei. Doch Ausruhen und Erholen vom Wahlkampf ist in diesem Jahr wohl kaum, denn: Nach der Wahl ist vor der Wahl – der Urnengang für die thüringer Landtagswahl und das entsprechende Ringen um die Wählergunst stehen bevor.

Und wieder einmal werden, nicht nur in Sömmerda, die Linken Gift und Galle spucken und die Politik der von Dieter Althaus geführten Landesregierung und der CDU zwischen Pest und Cholera ansiedeln.
Doch, wie ehrlich sind die Linken dabei überhaupt; müssen sie in Person ihrer Sömmerdaer Frontmänner Flögel und Haubold nicht drauf hoffen, dass eben gerade die ihnen verhasste CDU die Landtagswahl gewinnt oder zumindest mit einem Koalitionspartner in Thüringen weiter regiert?
Denn gerade sie sind es doch, die als Bürgermeister und Beigeordneter in der Kreisstadt von einer Neu- und Umbaueröffnung zu nächsten ziehen und sich für das Erreichte, nicht nur im Kommunalwahlkampf, feiern lassen.

Aber, was die Wenigsten (auch in Sömmerda) wissen: Der Einweihungsboom und das linke Schulterklopfen der Linken ist äußerst scheinheilig und verlogen: Denn ohne gewaltige Zuschüsse aus Brüssel, Berlin und Erfurt wären all diese sich für Landkreis und Stadt Sömmerda durchaus lohnenden Maßnahmen nicht möglich. Ohne die Subventionen der CDU-geführten Bundesregierung und der thüringer Landesregierung unter Dieter Althaus hätten Flögel, Haubold und ihre linken Gefolgsleute nicht nur Null-Komma-Null zum Einweihen und könnten ebenso wenig ihr Haupt im Glanz eigentlich nicht erbrachter Leistungen zu sonnen, sondern müssten den Bürgern, den Wählerinnen und Wähler erklären, warum in Sömmerda nichts vorangeht.
Aber das wird, zumindest in 99% der Fälle vom Bürgermeister und seinen linken Stellvertretern verschwiegen. Wahrlich scheinheilig, ja fast unehrlich.

Nur einmal war Sömmerdas Bürgermeister ehrlich, als er erklärte, nur das realisieren und bezahlen zu können, wofür man staatliche Zuschüsse erhalte. Also sollte ich wohl den Herren Flögel und Haubold raten: Wählt die CDU, wählt Dieter Althaus. Sie würden meinen Rat ja in ihrer von Scheinheiligkeit umnebelten Weltanschauung nicht annehmen.
Also gebe ich diesen Rat lieber den thüringer  Wählerinnen und Wähler und besonders denen aus Sömmerda: Bei der Landtagswahl am 30.08.2009 CDU und damit Dieter Althaus und für den örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Christian Carius stimmen – damit es in Sömmerda weiter geht!

Ihr Thomas Bernhard

 
 
 
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